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Life and Death of Peter Sellers, The

Deutscher Titel: 
Life and Death of Peter Sellers, The
Biopic über The Rise and Fall of Peter Sellers. Geoffrey Rush ist überzeugend und in einigen Szenen beängstigend nahe an Peter Sellers dran. Die einzige Kritik, die ich an dem Film habe ist, dass er nur aus hervorragenden Szenen besteht, aber einen Zusammenhang vermissen lässt. Es scheint alles etwas beliebig und wenig stringent. In der Literatur findet sich so etwas auch, z.B. bei dem Buch "Populärmusik aus Vittula"; eine Aneinanderreihung von teils witzigen, teils satirischen oder ernsten Szenen, aber die Notwendigkeit dahinter bleibt einem verborgen. Und der Film hat wirklich eine Vielzahl sehr witziger und toller Szenen. Etwa die Verwandlung in Inspector Clouseau und das daran anschließende Streitgespräch mit der Stewardess. Oder die Szene, in der Britt Ekland Peter erzählt, dass sie schwanger ist -- überhaupt die Initiierung dieser ganzen B.E.-Geschichte durch den Kartenleger (wunderbar: Stephen Fry). Es gibt noch eine ganze Menge weiterer Szenen, aber das ist es dann auch. Die Szenen haben sich eingeprägt, aber der Film als Ganzes bleibt eben zurück.
Meine Wertung: 
6

Filmography links and data courtesy of The Internet Movie Database.