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Jean de Florette und Manon des sources

Deutscher Titel: 
Wasser der Hügel, Die

Der erste Teil von "Die Wasser der Hügel", in dem die Geschichte von César und Ugolin erzählt wird, die es auf das Grundstück - und besonders die Quelle dieses Grundstücks - eines Nachbarn abgesehen haben. Dabei gehen sie über Leichen und treiben den Erben Jean Cadoret (Gérard Depardieu) in den Ruin, so dass sie von seiner Witwe den Hof übernehmen können. Im zweiten Teil folgt dann die Rache der Tochter Manon, die hier am Ende ihre Befürchtungen bestätigt sieht. Im zweiten Teil schlägt dann wirklich das Schicksal zu. Manon lebt halb verwildert in den Bergen und stößt irgendwann auf die Quelle, die das Dorf und die umliegenden Bauernhöfe versorgt. Sie sieht ihre Chance auf Rache gekommen und nutzt sie. Ugolin hingegen ist unglücklich in sie verliebt und wird sich das Leben nehmen als klar ist, dass sie nun wirklich nichts mit ihm zu tun haben will. César hingegen muss feststellen, dass seine ganze Bösartigkeit auf ihn zurückfällt und dass das Schicksal, an das er als Self-made man nicht glaubte, gerade bei ihm mit voller Macht zugeschlagen hat. Yves Montand und besonders Daniel Auteuil liefern eine große Performance. Diese Bauernschläue, aber auch diese Bösartigkeit und der Hass auf alles, was anders ist; das ist wirklich sehr gut eingefangen. Na, und dann diese schöne südfranzösische Landschaft, das ist schon eine Augenweide.

Meine Wertung: 
8

Filmography links and data courtesy of The Internet Movie Database.

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